Wirklich trauen kann man wohl keinem Vermarkter wenn
man keinen Einblick in deren Bücher bekommen kann.
Diese Möglichkeit habe ich bei den Verträgen mit XY
einmal rechtlich prüfen lassen. Laut Anwalt läßt die
Vertragsgestaltung jedoch kaum Spielraum für eine
solche Prüfung. Da müsste schon ein konkreter Verdacht
vorliegen.
Grundsätzlich halte ich es für schwierig mit einem Vermarkter
wie XY zu arbeiten, da XY nebenbei auch noch selbst
Werbeträger ist. Da ist es nie auszuschliessen, daß die mit
den guten Kampagnen die eigenen Seiten füttern und die
Partner mit den billigen Kampagnen abfertigen.
Ausserdem hat XY als Tocher eines Vermarkters von
Aussenwerbeflächen (XYZ Gruppe) sicher auch die Möglichkeiten,
unterschiedliche Werbeflächen so zu bedienen, daß für die Gruppe
am meisten übrig bleibt.
Man könnte Aussenwerbung teuer verkaufen und durch enthaltene
Onlinewerbung "aufwerten". Die Bannerwerbung wird dann von XYZ
an XY vergeben, die Preise wären natürlich niedrig...
Meine persönlichen Erfahrungen mit XY sind sehr sehr schlecht.
Und wenn ich an das Verhalten beim Abschied denke.
Unterste Schublade!
Es gab mal einige Ansätze, eine Interessengemeinschaft der
von XY vermarkteten Webseiten zu initieren.
Da sind in den ersten Gesprächen schon so erschütterliche
Wahrheiten auf den Tisch gekommen...
Leider waren die meisten aber wohl schon so gefrustet von der
Zusammenarbeit mit XY, daß aus der gemeinschaftlichen Aktion
nichts mehr wurde.
Ich muss aber darauf hinweisen, daß es keinen begründeten
Verdacht gegen XY gab. Obige Äusserungen stellen nur die
Möglichkeiten dar, die Vermarkter wie XY haben könnten.
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Firmennamen unkenntlich gemacht.
Geändert von ThomasB (31-12-2005 um 14:17 Uhr).
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