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Alt 04-09-2006, 10:12
dennis dennis is offline
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Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 958
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Hi,

muss Paulchen zustimmen - wenn dein Artikel eine wissenschaftliche Abhandlung ist sind die Quellenangaben zwingend nötig (auch wenn diese Arbeit nicht benotet wird *g*).

Natürlich muss man nicht nach jedem Wort / Satz eine Quellenangabe angeben - du kannst es so halten, dass nach einem Absatz in dem du beispielsweise das Wissen aus zwei Büchern / Fachartikeln nutzt und NICHT wortwörtlich wiedergibst einfach die Quellen hintereinander weg angebist - egal ob Harvard oder welches System du einsetzen willst.

Bei wortwörtlicher Quell-Übernahme - sprich Zitat - auf keinen Fall die Anführungszeichen vergessen und die Angabe der Quelle unverzüglich danach liefern...

Beispiele (aus dem Kopf):

"Wir alle leben unter dem gleichen Himmel - haben aber nicht denselben Horizont" (K. Adenauer)

Google ist inzwischen viel mehr als nur eine Suchmaschine. Der neue Dienst "G-Welteroberer" liegt derzeit nur als Betaversion vor und wird nach Auffassung der Experten wie Busch&Trommel nächstes Jahr in den Produktivbetrieb übergehen. [Keuchel2003] [Google2006] [heise2007]


Dabei aufpassen, was und wen du als Quelle angibst. Flüchtige Quellen wie Internetseiten oder Flyer (Faustregel: alles was keine ISBN hat) sind zu sichern und beispielsweise als PDF verfügbar zu machen.

Ob Heise zitierfähig ist sei jetzt mal dahingestellt... Normalerweise ist wissenschaftlich nur Primärliteratur anerkannt.

Blogs und ähnliches musst du solange entlanghangeln bis du auf die ursprüngliche Pressemitteilung o.ä. kommst...


Kurzform: Ja - du musst die Quellen auch bei Übernahme des Wissens angeben. 1:1 Übernahmem führen darüber hinaus ja auch gerne zu Problemen mit dem Urheberrecht.

Hoffe ich habe es nicht noch unklarer gemacht,
dennis
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