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Alt 21-01-2007, 13:38
Filterfrei Filterfrei is offline
Online Marketing Trainee
 
Registrierungsdatum: Jan 2007
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Auf der Website SG-5 findet sich Folgendes
Wichtige grundlegende Anforderungen in unserem Konzept von Wissensmanagement und Wissensfairteilung gegen Monopolstrukturen (ein Element im Konzept Freies kreatives Lernen ) sind :
• Viele parallele Filter anstatt einem einzigen seriell
Ein Lichtstrahl (eine gute Information) kann so auf irgendeinem der vielen parallelen Filter durchdringen, bei einem einzigen Filter seriell in vielen Fällen nicht.
• Die User entscheiden durch das Nutzen oder Nichtnutzen von bestimmten Wissensbänken, Verzeichnissen und Suchmaschinen welche Informationen und Dienste gut sind und welche nicht. Der User bestimmt diesen Filter auf der Nachfrageseite. Der User bestimmt somit in einem filterfreien Angebot die Trampelpfade der Klicks.
• Ehrenamtliche Arbeit in Ehren, aber sie darf nicht bezahlte Arbeit ersetzen und im Wert drücken. Die User bezahlen - wenn es sich nicht vermeiden lässt - gerne einen angemessenen Preis für hochwertige Dienste, damit die dahinterstehende Arbeit auch bezahlt und deshalb gemacht wird. Ob nun direkt oder indirekt über Käufe außerhalb der Website, aber zugunsten dieser (Werbung auf Informationsseiten). Merke : Denn nur Informationen wie Werbung oder Propaganda fliegt einem zu, die wichtigen Informationen werden gehütet, z.B. Staatsgeheimnisse, Betriebsgeheimnisse etc.

Analyse der bisherigen praktischen Umsetzungen des Konzepts
Diese Anforderungen werden von bisherigen praktischen Umsetzungen dieses Konzepts nicht erfüllt. Die Punkte Qualität und bezahlte Arbeit sprechen beide gegen praktische Umsetzungen dieses Konzeptes z.B. von Wikipedia. Autoren für Wikipedia arbeiten ohne Lohn. Der Punkt die User entscheiden spricht gegen Google und andere kommerzielle Suchmaschinen, denn diese filtern die Informationen wie alle Großkonzerne, bevor der User auswählen kann.
Gerade als wir auf die die unter dem Punkt "Optimierte Umsetzungen" beschriebene Idee kamen, stellten wir fest, dass Google mit Google Co-op dieselbe Idee, allerdings im Sinne eines Großkonzerns umgesetzt hat. Man kann somit ein Suchfeld auf seiner Website anbringen, dass dann bei Abschicken eines Suchworts nur die Domains durchsucht, die man als Webmaster vorher bestimmt hat. D.h. der Webmaster schneidet sich somit einen Teil aus Googles Suchmaschine heraus. Und es ist vorgesehen und erwünscht, dass man andere, die ebenfalls eine solche Mini-Google-Suchmaschine angefertigt haben, dazu einlädt sich innerhalb der Google Co-op - Community gegenseitig zu verlinken. Analyse : Unsere Idee muss ganz gut sein, weil Google es auch für sich nutzen will. Jedoch gilt auch hier : Diese Suchmaschine ist im Prinzip nur eine Reihe von Befehlen, die man auf Google eingibt, d.h. "site:www.Site1.de Suchwort1", dann "site:www.Site2.de Suchwort1", dann "site:www.Site3.de Suchwort1" usw. Die Ergebnisse sind wie oben schon gesagt nur durch einen seriellen Filter gefilterte Informationen. Die Entscheidungsfreiheit des Users ist beschnitten.
Das Web funktioniert im Bereich Wissenssammlung und Verzeichnis einzelne Website nach dem Vorbild Ameisenstaat. Jeder Webmaster geht unabhängig von einem Management des gesamten Web seiner Aufgabe nach, mehr oder weniger nach besten Wissen und Gewissen und in Abhängigkeit vom Verhalten der anderen Ameisen (Konkurrenz und Kunden). Es sieht chaotisch aus, aber es ist effektiv. Aber was ist das? Im Bereich Suchmaschinen finden wir eher eine Monopolstruktur großer Suchmaschinen.

Optimierte Umsetzungen dieses Konzepts gegen Monopolstrukturen :
Vorbild : In Zukunft wird die Oberfläche vom Mars von vielen intelligenten Robotern nach dem oben beschriebenen effektiven Prinzip Ameisenstaat erkundet. Warum also nicht auch auf diese effektive Weise durch Webmaster mit Allgemeinwissen, Individualwissen, Allgemeinwerten und Individualwerten das Internet im Auftrag der User durchsuchen lassen?
Mehrere Webmaster bzw. die Besitzer der kleinen und mittleren Websites bieten jeweils eine eigene Suchmaschine an. Also Konkurrenz belebt das Geschäft anstelle von Monopolen der Großen. D.h. viele parallele Informationsfilter. Damit die Aufgabe bewältigbar ist nur für bestimmte Themen, nicht für alle Themen. Spezialisierung. Nehmen genügend Websites an diesem freien Suchmaschinen-Netzwerk teil ist es quasi filterfrei. Wichtig sind wie bei Google deshalb Botschaften des Einladens neuer Suchmaschinen, dem Netzwerk beizutreten. Das entspricht dem Verlinken bei Verzeichnissen. Siehe auch das von uns schon schon praktizierte Prinzip gegenseitige Verlinkung. Das ganze Web ist ein mehr oder weniger gegenseitig verlinktes Netzwerk bzw. Webverzeichnis. Ein spezielles Thema ist dann welche Suchmaschinen aufgrund z.B. bestimmten Werten wie z.B. der Charta der Menschenrechte vom Netzwerk ausgeschlossen werden sollten.
Jeder Webmaster mit einem Verzeichnis hat es noch leichter, er kann seine Suchmaschine einfach dadurch einstellen, dass er alle Domains in seinem Verzeichnis durchsuchen lässt.
Damit der User leicht auf alle diese Suchmaschinen zugreifen kann, stellt jeder Webmaster dem User eine auf den User individualisierte Suchmaschine zur Verfügung, d.h. der User kann bestimmte Themen (Sport, Umwelt und Soziales) und bestimmte Werte (Karriere oder Arbeits- und Einkommensfairteilung) einstellen. Diese Suchmaske greift dann wie eine Meta-Suchmaschine auf alle an dieses freie Netz angeschlossenen Suchmaschinen zu. Mit dem Unterschied, dass der User auf der Angebotsseite alleine den Filter der Metasuchmaschine bestimmt hat.
Kommen wir zum Punkt angemessen gutes Geld für gute Arbeit. Der Geldstrom läuft vom Kunden aus. Alle Mitglieder im Netzwerk sollen Regeln aufstellen, nach denen sichergestellt wird, dass gute Arbeit auch gut bezahlt wird und nicht manche mehr vom Kuchen bekommen als nötig und dann für andere nichts mehr übrig bleibt.
Wie laufen die Geldströme bisher? Der einzig sichere Geldstrom ist bislang der vom Kunden zu den Produkteherstellern (PKW, Hifi, etc). Der Wert von Wissen liegt z.T. unter 0 Eur. Werbung für Produkte. Bekannt ist das Prinzip Informationswebsite plus Shopwebsite. Der Kunde bezahlt nichts für den Besuch der Informationswebsite, erst durch den Besuch im Shopwebsite bezahlt er indirekt auch die Arbeit für die Informationswebsite. Dagegen muss Wissen ohne Werbung für Produkte bezahlt werden.
Wie könnten die Geldströme im Netzwerk laufen? Wenn die Arbeit der beteiligten Suchmaschinen, Verzeichnisse und Wissenswebsites gut genug ist, dann können sich ihre Angebote abheben von dem Wissen mit Wert unter 0 Eur, der Werbung. Ein empfehlenswerter Weg ist es, das die Suchmaschinen, Verzeichnisse und Wissenswebsites nicht wie bislang Geld mit Werbung für irgendwelche Produkte verdienen, sondern langfristig mit hochwertigen Produktetests bzw. Berichten über diese Produktetests nach bestem Wissen und Gewissen. Das funktioniert dann, wenn die Kunden den Qualitätsunterschied zwischen einem bisherigen Shop und einem hochwertigen Test spüren und kennen. D.h. wenn die User freiwillig für hochwertiges Wissen auf Wissenswebsites bezahlen. Dann fließt der Geldstrom vom Kunden zu den Produkteherstellern, von dort zu Wissenswebsites und von dort zu den Suchmaschinen und Verzeichnissen. Die "Werbung" ist dann somit das von den Wissenswebsites, Suchmaschinen und Verzeichnissen nach bestem Wissen und Gewissen angebotene Wissen. Es führt durch den Job der Suchmaschinen und Verzeichnisse zu bezahlbaren Klicks auf den Seiten der Produktehersteller-Shops und Wissensdienstleistern.
Kurz : Lieber den Verkäufer, der nach besten Wissen und Gewissen seine Waren anpreist als der Verkäufer, der verkauft, was kurzfristig am meisten Gewinn bringt, aber langfristig Kunden enttäuscht und verjagt.
Voraussetzung : Die Konsumenten über das hier vorgestellte Konzept aufklären, damit sie hochwertiges Wissen verstehen und schätzen lernen. Und nicht wie bisher immer mehr auf das schleichende Ende der Pressefreiheit hereinfallen.
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