Zitat:
| Zitat von iluminatus die sache ist ganz einfach.
links aus artikelverzeichnisse usw. bleiben erhalten.
linkt er aus seinem eigenen netzwerk oder tauscht aus diesem für dich bist du die sachen los.
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Das Erstere wäre für uns der entscheidende Punkt!
Aber in vielen Artikelverzeichnissen etc. kann man halt die Einträge im Nachhinein bearbeiten, also ggf. auch die Links "umbiegen"! Hast Du eine Idee, wie wir uns *dagegen* schützen könnten?
Zitat:
| Zitat von iluminatus und ganz erlich, ich halte das auch nicht für so schlecht. |
Naja, damit macht man sich dann aber gegenüber seinem Geschäftspartner wirklich erpressbar! Sehe ich IMHO nicht so. Betrachte das doch mal von unserem Standpunkt aus:
Das Link- (oder was-auch-immer-) Netzwerk wurde in unserem Auftrag aufgebaut. Dafür hat der SEO Arbeit und Zeit investiert und wurde von uns bezahlt. So weit, so gut.
Aber: Kündigen wir nun den Vertrag, könnte er das Netzwerk mit minimalem(!) Aufwand an einen unserer Mitbewerber übertragen - sogar für noch mehr Geld, weil der Mitbewerber ja sofort von sämtlichen Vorteilen des bereits vorhandenen Netzwerkes profitieren würde!
Das kann so doch nicht richtig sein, oder?
Zitat:
| Zitat von iluminatus tätigkeitsbericht? glaubst dein chef er erzählt dir seine tricks? |
Neee, so nu auch wieder nicht

Aber wenigstens nach den "permanenten" Einträgen in z. B. Artikelverzeichnissen etc. muss man doch noch fragen dürfen!
Zitat:
| Zitat von iluminatus seo ist eine laufende arbeit die bezahlt werden muß. |
Steht außer Frage.
Zitat:
| Zitat von iluminatus mittlerweile hat sich aber durchgesetzt das erfolgsabhängig bezahlt wird.
jedes einzelne key wird dann einfach monatlich nach position bezahlt.
ob der seo dafür 5 minuten arbeit benötiegt oder 5 tage/monat kann dem auftraggeber wurscht sein. |
Aber genau da liegt doch der Hase im Pfeffer (siehe oben)!! Mal ganz stark übertrieben formuliert:
Wir bezahlen den Mann 6 Monate dafür, uns mit Keyword X nach vorne zu bringen - und nach Vertragsende verhökert er das zugrunde liegende Netzwerk an den höchstbietenden Mitbewerber, der uns dann innerhalb von 14 Tagen überholt...
Wenn wir Plätze verlieren, weil das Keyword nicht länger gepflegt wird, ist das eine Sache. Aber im diesem Fall??
Was müsste man im Vertrag stehen haben, um sowas zu verhindern (mal von dem Abgesehen, was Ben schon erklärt hat)? Gäbe es da im Nachhinein gar keine rechtliche Handhabe?
Und zum Schluss nochmal die immer noch nicht beantwortete Frage:
Wie könnte man im Streitfall beweisen, dass ein zweifelsfrei uns gehörender Eintrag z. B. in einem Artikelverzeichnis nachträglich geändert wurde (Verlinkung)?
Sorry für die nervigen Fragen, aber wir sind echt ratlos
Balduin