@ yaso:
Du siehst das glaube ich wirklich zu pauschal - und vor allem zu einseitig von Deinem Standpunkt aus!
Wenn ein Teil des Auftrags war, Artikel zu schreiben, halte ich (bzw. mein Chef) als Auftraggeber die Frage danach, wo und welche Artikel erstellt wurden, für völlig legitim. Was hat das Bitte mit Neunmalklug oder Krämerseele zu tun?
SEOs erledigen einen verdammt harten, komplizierten und vor allem langwierigen Job. Von "meinem" SEO zumindest gelegentlich ein Feedback zu verlangen, was er denn grade so treibt (ohne ihm detailiert in die Karten gucken zu wollen!), halte ich ebenso für legitim. Sowas nennt man Teamwork - oder von mir aus auch "vertrauensbildende Maßnahme"!
Und ohne Vertrauen geht grade in diese Branche doch eigentlich gar nix, oder?
Ben hat schon recht: Es gibt leider viel zu viele schwarze Schafe, die mit unseriösen Methoden kurfristige Erfolge erzielen, die schnelle Knete abzocken und dann dem Auftraggeber im Nachhinein mehr kosten als einbringen. Wer sich da grundsätzlich jeder Transparenz versperrt, braucht sich auch nicht über Mißtrauen seitens des Kunden zu wundern!
B.