Mit Speck fängt man Mäuse, kann ich dazu nur sagen! Aber mal ehrlich, wer von uns wird schon dazu gehören? Konten in Liechtenstein sind doch nur was für den modischen Multimillionär aus irgendeiner Vorstandsrunde eines DAX-Unternehmens oder aus der Politikerguilde. Möge sich der versteckte und angegriffene Liechtensteinsünder unter uns melden und den ersten Stein werfen!
Mittlerweile gehören doch wohl die Mehrzahl aller Emails in den Spamordner und man sollte sich in seinem Heim oder an seinem Arbeitsplatz schon eine richtige Anlage zum Vor- und Nachfiltern der Millionen Phishing-, Nepper- und Spammails und dem übermächtigen Zugriff vor BND, BfV, KGB und CIA zulegen. Bleibt also wieder nichts übrig für nach Liechtenstein zu schieben! Und bei den ganzen Gegenmaßnahmen der Feindesabwehr ist auch gleich noch alle Freizeit flöten.
Naja, wer sein Geld auch nach Liechtenstein schieb, darf sich bei unserer zinkenden Gesellschaft in Europa doch nicht wundern, dass er früher oder später erwischt wird. Panama oder Zentralafrika wären da doch schon viel bessere Alternativen gewesen. Vor allem Rentabler!!! Übrigens glaube ich nicht, lieber Dennis, das der Staat noch viel Geld für weitere Ermittlungen über haben dürfte, wenn er für diese eine CD bereits 1.000.000 Euro locker gemacht hat. Man fragt sich bei dieser Gelegenheit, von welcher Schwarzkasse wohl dieses Geld gekommen ist.
Gerade fällt mir wieder ein guter Grund ein, warum man Email stets auf einem Linux- oder UNIX-Rechner öffnen sollte(!)
So wie ich das einschätze, wird Beate in den nächsten Tagen und Wochen bestimmt noch einige neue Klone dazu bekommen und wir dürfen uns wieder auf eine gesegnete neue Spamwelle mit trojanischen Glücksmomenten und virallen Verschnupfungen freuen. Ich empfehle auf jeden Fall einen Jagdpanzer vor der Internetleitung und eine ausgedehnte Überwachungsanlage rund um die eigene Ortschaft!
lieber gruß
terraX