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| Google Hier werden sämtliche Themen rund um die Suchmaschinenoptimierung für Google behandelt. |
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#11
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| und deshalb die Aufforderung seine Denunziantenseele wieder auszukramen. Ich frage mich sowieso wie ein Millionenheer von Webmastern einer Firma die auch eine Suchmaschine hat kostenlos Content zur Verfügung stellen kann ohne mit der Wimper zu zucken. Genauso wie diese Videokisten, für die sich sogar Jugendliche den Hals brechen, damit die Betreiber sich an den Werbeeinahmen laben koennen. Vielleicht ist es an der Zeit mal einige Mechanismen zu durchdenken und daraus neues zu entwickeln was ein wenig am Monopol kratzt. gruessle nobrain |
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#12
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#13
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| Zitat:
Ich nicht, hier wird versucht alles zu bestimmen und das ist nicht gut. Zitat:
Das Recht spreche ich der Tante nicht ab. Das Ergebniss ist aber dann, dass es keine Verlinkung mehr geben wird, da alle befürchten das sie abgestraft werden. Das Internet besteht nun mal aus Verlinkung. Es kann nicht sein, dass eine Suchmaschine bestimmen will was der Seitenbetreiber darf oder nicht. Hier wird Macht ausgeübt und alle sollen sich der Tante anpassen, ansonsten sind sie weg vom Fenster. Diktatur einer Suchmaschine, dass kann und darf nicht sein. Wenn die Programmierer der Tante das nicht anders gelöst bekommen, dann sind die Ergebnisse eben so wie sie sind, das Internet muss frei bleiben. Eine Zensur durch eine mächtige Suchmaschine wäre das Ende des Internets. Ich würde ja nichts sagen, wenn hier nicht eine eindeutige Vormachststellung der Tante vorliegen würde. Ich ärgere mich auch über die vielen Spammerseiten, die vor mir sind, aber von Denunzierung distanziere ich mich, dass ist nicht mein Stil und ich hoffe, dass viele so denken und handeln. Gruß Klauso |
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#14
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| Damit Du mich das fragen kannst und damit Deine ... dokumentieren kannst. *kopfschüttel* @klauso Ack gruessle nobrain |
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#15
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Das Problem ist doch ein anderes: Als Google das System, Ranking anhand externer Kriterien wie eingehender Links durchzuführen, erfunden hat, wurden Links gesetzt, weil man dem Besucher damit helfen wollte. Es war eine Empfehlung für die verlinkte Seite und nicht mehr. Werbung wurde als Standardbanner geschaltet und lief über Adserver, die der Robot von Google ignorierte. Heute hat die Konzentration auf Google zufolge, dass das Manipulieren dieser Rankinggrundlage viel Geld bringen kann. Leute kaufen also Links und vernichten damit die Algo-Grundlage von Google. Dass die da nicht tatenlos zusehen, dürfte jedem klar sein. So, wie niemand ein Recht darauf hat, in den Googleindex oder dort auf eine bestimmte Position zu kommen, so hat Google das Recht, sein Ranking so zu gestalten, wie sie es möchten. Google wird nicht das Ziel haben, "Unschuldige" zu treffen und sie werden da vermutlich auch gut aufpassen, aber es muss gestattet sein, sich des Problems des gekauften Rankings anzunehmen. Dass dieses "Verpfeifen" von Mitbewerbern keine feine Art ist, finde ich auch und werde sowas auch nicht machen. Aber es wird viele geben, die Links einsenden - und Google hat damit sein Ziel erreicht. Gruß Johannes |
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#16
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| Bald wird man nicht investieren, um die eigene Seite weire Links zu besorgen, sondern um die Konkurrenz Seiten zu analysieren und zu verpetzen. Aber who cares, solange auch das Geld bringt, ist es okay ![]() Und wenn jetzt jemand heult, dass Google da was machen "wird", der soll sich klar machen ,dass es offensichtlich war, denn Google wird weiterhin die SERPS sauber halten und ja, auch dem kleinen Webmaster nun Angst machen ,die die sofort die gekauften Links kennen. |
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#17
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| Zitat:
Da stimme ich Dir zu, nur wer zum denunzieren aufruft ist über das Ziel hinausgeschossen. Es wird viele geben, die werden viele Links melden nur um zu sehen ob die, die vor ihnen stehen dann verschwinden. Das kann es doch nicht sein, der Aufruf ist nicht gut. Es wird Zeit für eine neue nicht verseuchte Suchmaschine. |
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#18
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| Zitat:
Wer den Orginalbeitrag gelesen hat, wird allerding auch gemerkt haben, dass es gar nicht darum geht, Seiten zu melden, die danach aus dem Index fliegen sondern darum, dass die eine Datenbasis für eine Idee zum automatisierten Erkennen von verkauften Links ... Gruß Johannes |
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#19
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| Zitat:
Habe auch nicht behauptet, dass die aus dem Index fliegen, es reicht schon, wenn die dann hinter den Denunzianten rutschen. Den Artikel habe ich gelesen, die Datenbasis, die die Tante haben will ist das Gefährliche. Die lassen die Seo´s kostenlos für sich arbeiten und dann wenn die Datenmenge groß genug ist schlagen sie zu und die Seiten rutschen ab (nicht aus dem Index). Hier geht es der Tante doch nur um Kohle, der Linkkauf soll unterbunden werden und die Kohle soll in Adwords investiert werden. Um nichts anderes geht es. Der Tante kann es völlig egal sein, wer auf unter den Top 30 ist, solange es themenrelevant ist und die Adwordswerbung fleissig gecklickt wird. Schon heute hat die Tante alle relevanten Daten über Seiten gespeichert, oder warum springen zur Zeit die Ergebnisse mal drin mal draussen? Der Algo wird schon fleissig angewendet, nun soll durch melden nur noch abgecheckt werden, ob die Richtigen abgestraft wurden. Zum Glück habe ich keine gekauften Links, doch mache ich mir Sorgen, ob meine Linkpartner nicht gekaufte Links haben und ich mit in den Sumpf gelange. Gruß Klauso |
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#20
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| >>> Leute kaufen also Links und vernichten damit die Algo-Grundlage von Google. <<< Wieso das denn? Ein gekaufter Link ist genauso gut wie ein geschenkter Link. Wenn ich etwas kaufe will ich Qualität und ich vertraue dem Verkäufer (normalerweise) Wenn jemand mir einen Link schenkt, tut er das auch weils ihm gefällt oder ich ihm sympathisch bin oder weil ich ihm die Website gemacht habe oder weil er eben in sein Seitenkonzept passt etc. Auch das ist ein Kauf mit Gegenwert. Der drückt sich dann eben nicht in Geld aus, bzw. das Zahlungsmittel ist nicht in harten Euros. Ein Contentfremder Link nützt seit geraumer Zeit eh kaum noch was, egal ob mit Euro bezahlt oder mit guten Worten. Jeder Link ist ein Gechäft. Und das goo Adserver nicht ausliest halte ich für ein Gerücht. Ebenso wie goo angeblich keine Javalinks ausliest. Das nächste Gerücht google bestraft doppelten Content - wenn ich etwas bestimmtes suche und gleich mehrmals dengleichen Text mit verschiedenen Adword-Accounts serviert bekomme, ist das nichts anderes als Spam, der durch google finanziert wird. Das sind gekaufte Links. Und um einen solchen bei einem kleinen Webmaster nachzuweisen ist der einzige Beweis eine Rechnung mit ausgewiesener Märchensteuer und Firmenkopf und kein Spamreport. Bei der Gelegenheit dann gleich der HInweis im Blog darauf hin dass goo umfangreiche Daten hat um es dann tatsächlich nachzuweisen ... allein das müsste schon jedem Datenschützer den Schweiss auf die Stirn treiben. Hier wird mit doppelter Zunge nach der Aufpassermentalität von Kopfnickern gesucht, die gerne mal ein Stückchen von der Torte möchten nach der sie ansonsten nur sabbern. Und das ist nur möglich wenn ein Quasi Monopol Status erreicht ist. Man kann mit Monopolen und damit Macht auch anders umgehen, als kleinen Webmastern zu suggerieren dass sie Schlechtes tun, wenn sie ein paar Euros für Besucher woanders bezahlen als beim Marktbeherrscher, aber das liegt wohl nicht in der Natur des Homo sapiens. So, nu wieder in den Garten ... da hat goo (noch) nichts verloren ![]() gruessle nobrain |
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