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| Online-Marketing-Technologien Wie soll man Online Marketing ohne verschiedenste technische Mittel (Word, Photoshop, PHP, HTML, ...) betreiben? Hier wird über Lösungen diskutiert wenn's mal wieder ein Problem gibt. |
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#1
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| Monopol Google siehe Forumsthema http://www.omtalk.com/suchmaschinen-...html#post18941 Gibt es auf dem Markt brauchbare Software, mit der man als Otto-Normal-Webmaster eine Suchmaschine wie Google nur kleiner aufziehen kann? Also auf normalen Server von Strato, 1&1 etc. mit php, mySQL etc. Bin dankbar für alle Infos. Werde demnächst meine Erfahrungen mit verschiedenen Angeboten hier posten. |
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#2
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| Vielleicht sollte ich auf das "wie Google nur kleiner" in technischer und finanzieller Hinsicht eingehen, denn Suchmaschine und deren Betrieb sollen ja finanzierbar sein. Nach dem Prinzip "viele spezialisierte Davids gegen einen allesmachenden Goliath" reichen folgende Spezifikation : + Eine kleine Suchmaschine für das Durchsuchen von bis zu 1000 Websites. + Durch die Spezialisierung auf eine bestimmte Thematik ist die Anzahl User für den einzelnen Webmaster deutlich kleiner als bei Google, das senkt den Traffic. Festgelegt durch die Kosten. S.u. + Und durch die Begrenzung auf 1000 Websites ist auch der Speicher begrenzt. Es wird ja nur der Text gespeichert, also Titel, Keywords und Texte in HTML. Und keine Bilder, Videos, Präsentationen etc. Speicher festgelegt durch die Kosten. S.u. + Speicher und Traffic müsste für max. 50 Euro im Monat extra zu machen sein, oder? Bzw. man begrenzt die Anzahl Websites soweit bis man mit diesem Betrag auskommt. Jetzt klingt das hoffentlich NICHT MEHR SO UTOPISCH wie es auf den ersten Blick scheint. Wer kennt oder verwendet so eine Software? |
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#3
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| Zitat:
Wenn ich nicht so eine Software selbst programmieren kann, würde ich nie eine Suchmaschine aufmachen. Und gegen G++gle hat sich schon so Mancher die Zähne ausgebissen. |
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#4
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| Wenn, dann würde ich mich nur auf einen bestimmten Bereich spezialisieren und hier auch viel per Hand machen um wirklich sehr gute Informationen zu bieten. Ob es sich lohnt ist ne andere Sache, denn dann biste von einer Suchmaschine schnell mal wieder bei einem Portal. Phil |
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#5
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| Zitat:
Ist Pessimismus die Eigenschaft von erfolgreichen Selbständigen? Das wäre mir neu |
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#6
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| Zitat:
Stimme Dir völlig zu, dass man die User von Google nur dann bekommt, wenn man sehr gute Qualität bietet. Ob nun Verzeichnis oder Suchmaschine. Was spricht dagegen Verzeichnis und Suchmaschine parallel anzubieten. Es bietet sich doch geradezu an, erst ein Verzeichnis mit Links auf hochwertige (Qualität und Quantität) Websites zu erstellen und diese dann durch die eigene Suchmaschine durchsuchen zu lassen. |
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#7
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| Auf der Website SG-5 findet sich Folgendes Wichtige grundlegende Anforderungen in unserem Konzept von Wissensmanagement und Wissensfairteilung gegen Monopolstrukturen (ein Element im Konzept Freies kreatives Lernen ) sind : • Viele parallele Filter anstatt einem einzigen seriell Ein Lichtstrahl (eine gute Information) kann so auf irgendeinem der vielen parallelen Filter durchdringen, bei einem einzigen Filter seriell in vielen Fällen nicht. • Die User entscheiden durch das Nutzen oder Nichtnutzen von bestimmten Wissensbänken, Verzeichnissen und Suchmaschinen welche Informationen und Dienste gut sind und welche nicht. Der User bestimmt diesen Filter auf der Nachfrageseite. Der User bestimmt somit in einem filterfreien Angebot die Trampelpfade der Klicks. • Ehrenamtliche Arbeit in Ehren, aber sie darf nicht bezahlte Arbeit ersetzen und im Wert drücken. Die User bezahlen - wenn es sich nicht vermeiden lässt - gerne einen angemessenen Preis für hochwertige Dienste, damit die dahinterstehende Arbeit auch bezahlt und deshalb gemacht wird. Ob nun direkt oder indirekt über Käufe außerhalb der Website, aber zugunsten dieser (Werbung auf Informationsseiten). Merke : Denn nur Informationen wie Werbung oder Propaganda fliegt einem zu, die wichtigen Informationen werden gehütet, z.B. Staatsgeheimnisse, Betriebsgeheimnisse etc. Analyse der bisherigen praktischen Umsetzungen des Konzepts Diese Anforderungen werden von bisherigen praktischen Umsetzungen dieses Konzepts nicht erfüllt. Die Punkte Qualität und bezahlte Arbeit sprechen beide gegen praktische Umsetzungen dieses Konzeptes z.B. von Wikipedia. Autoren für Wikipedia arbeiten ohne Lohn. Der Punkt die User entscheiden spricht gegen Google und andere kommerzielle Suchmaschinen, denn diese filtern die Informationen wie alle Großkonzerne, bevor der User auswählen kann. Gerade als wir auf die die unter dem Punkt "Optimierte Umsetzungen" beschriebene Idee kamen, stellten wir fest, dass Google mit Google Co-op dieselbe Idee, allerdings im Sinne eines Großkonzerns umgesetzt hat. Man kann somit ein Suchfeld auf seiner Website anbringen, dass dann bei Abschicken eines Suchworts nur die Domains durchsucht, die man als Webmaster vorher bestimmt hat. D.h. der Webmaster schneidet sich somit einen Teil aus Googles Suchmaschine heraus. Und es ist vorgesehen und erwünscht, dass man andere, die ebenfalls eine solche Mini-Google-Suchmaschine angefertigt haben, dazu einlädt sich innerhalb der Google Co-op - Community gegenseitig zu verlinken. Analyse : Unsere Idee muss ganz gut sein, weil Google es auch für sich nutzen will. Jedoch gilt auch hier : Diese Suchmaschine ist im Prinzip nur eine Reihe von Befehlen, die man auf Google eingibt, d.h. "site:www.Site1.de Suchwort1", dann "site:www.Site2.de Suchwort1", dann "site:www.Site3.de Suchwort1" usw. Die Ergebnisse sind wie oben schon gesagt nur durch einen seriellen Filter gefilterte Informationen. Die Entscheidungsfreiheit des Users ist beschnitten. Das Web funktioniert im Bereich Wissenssammlung und Verzeichnis einzelne Website nach dem Vorbild Ameisenstaat. Jeder Webmaster geht unabhängig von einem Management des gesamten Web seiner Aufgabe nach, mehr oder weniger nach besten Wissen und Gewissen und in Abhängigkeit vom Verhalten der anderen Ameisen (Konkurrenz und Kunden). Es sieht chaotisch aus, aber es ist effektiv. Aber was ist das? Im Bereich Suchmaschinen finden wir eher eine Monopolstruktur großer Suchmaschinen. Optimierte Umsetzungen dieses Konzepts gegen Monopolstrukturen : Vorbild : In Zukunft wird die Oberfläche vom Mars von vielen intelligenten Robotern nach dem oben beschriebenen effektiven Prinzip Ameisenstaat erkundet. Warum also nicht auch auf diese effektive Weise durch Webmaster mit Allgemeinwissen, Individualwissen, Allgemeinwerten und Individualwerten das Internet im Auftrag der User durchsuchen lassen? Mehrere Webmaster bzw. die Besitzer der kleinen und mittleren Websites bieten jeweils eine eigene Suchmaschine an. Also Konkurrenz belebt das Geschäft anstelle von Monopolen der Großen. D.h. viele parallele Informationsfilter. Damit die Aufgabe bewältigbar ist nur für bestimmte Themen, nicht für alle Themen. Spezialisierung. Nehmen genügend Websites an diesem freien Suchmaschinen-Netzwerk teil ist es quasi filterfrei. Wichtig sind wie bei Google deshalb Botschaften des Einladens neuer Suchmaschinen, dem Netzwerk beizutreten. Das entspricht dem Verlinken bei Verzeichnissen. Siehe auch das von uns schon schon praktizierte Prinzip gegenseitige Verlinkung. Das ganze Web ist ein mehr oder weniger gegenseitig verlinktes Netzwerk bzw. Webverzeichnis. Ein spezielles Thema ist dann welche Suchmaschinen aufgrund z.B. bestimmten Werten wie z.B. der Charta der Menschenrechte vom Netzwerk ausgeschlossen werden sollten. Jeder Webmaster mit einem Verzeichnis hat es noch leichter, er kann seine Suchmaschine einfach dadurch einstellen, dass er alle Domains in seinem Verzeichnis durchsuchen lässt. Damit der User leicht auf alle diese Suchmaschinen zugreifen kann, stellt jeder Webmaster dem User eine auf den User individualisierte Suchmaschine zur Verfügung, d.h. der User kann bestimmte Themen (Sport, Umwelt und Soziales) und bestimmte Werte (Karriere oder Arbeits- und Einkommensfairteilung) einstellen. Diese Suchmaske greift dann wie eine Meta-Suchmaschine auf alle an dieses freie Netz angeschlossenen Suchmaschinen zu. Mit dem Unterschied, dass der User auf der Angebotsseite alleine den Filter der Metasuchmaschine bestimmt hat. Kommen wir zum Punkt angemessen gutes Geld für gute Arbeit. Der Geldstrom läuft vom Kunden aus. Alle Mitglieder im Netzwerk sollen Regeln aufstellen, nach denen sichergestellt wird, dass gute Arbeit auch gut bezahlt wird und nicht manche mehr vom Kuchen bekommen als nötig und dann für andere nichts mehr übrig bleibt. Wie laufen die Geldströme bisher? Der einzig sichere Geldstrom ist bislang der vom Kunden zu den Produkteherstellern (PKW, Hifi, etc). Der Wert von Wissen liegt z.T. unter 0 Eur. Werbung für Produkte. Bekannt ist das Prinzip Informationswebsite plus Shopwebsite. Der Kunde bezahlt nichts für den Besuch der Informationswebsite, erst durch den Besuch im Shopwebsite bezahlt er indirekt auch die Arbeit für die Informationswebsite. Dagegen muss Wissen ohne Werbung für Produkte bezahlt werden. Wie könnten die Geldströme im Netzwerk laufen? Wenn die Arbeit der beteiligten Suchmaschinen, Verzeichnisse und Wissenswebsites gut genug ist, dann können sich ihre Angebote abheben von dem Wissen mit Wert unter 0 Eur, der Werbung. Ein empfehlenswerter Weg ist es, das die Suchmaschinen, Verzeichnisse und Wissenswebsites nicht wie bislang Geld mit Werbung für irgendwelche Produkte verdienen, sondern langfristig mit hochwertigen Produktetests bzw. Berichten über diese Produktetests nach bestem Wissen und Gewissen. Das funktioniert dann, wenn die Kunden den Qualitätsunterschied zwischen einem bisherigen Shop und einem hochwertigen Test spüren und kennen. D.h. wenn die User freiwillig für hochwertiges Wissen auf Wissenswebsites bezahlen. Dann fließt der Geldstrom vom Kunden zu den Produkteherstellern, von dort zu Wissenswebsites und von dort zu den Suchmaschinen und Verzeichnissen. Die "Werbung" ist dann somit das von den Wissenswebsites, Suchmaschinen und Verzeichnissen nach bestem Wissen und Gewissen angebotene Wissen. Es führt durch den Job der Suchmaschinen und Verzeichnisse zu bezahlbaren Klicks auf den Seiten der Produktehersteller-Shops und Wissensdienstleistern. Kurz : Lieber den Verkäufer, der nach besten Wissen und Gewissen seine Waren anpreist als der Verkäufer, der verkauft, was kurzfristig am meisten Gewinn bringt, aber langfristig Kunden enttäuscht und verjagt. Voraussetzung : Die Konsumenten über das hier vorgestellte Konzept aufklären, damit sie hochwertiges Wissen verstehen und schätzen lernen. Und nicht wie bisher immer mehr auf das schleichende Ende der Pressefreiheit hereinfallen. |
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#8
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| naja ich glaub als "kleiner webmaster" ist der zug hier schon lange abgefahren ... ohne entsprechendes budget für werbung wirst du keine chanze haben. was ich mir jedoch vorstellen kann, wäre eine suchmaschine für eine bestimmte nische mit bestimmten seiten im index ... z.b. nur domainmarketing etc. gruß dominik |
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#9
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| Hallo, ich habe mich extra für dieses Thema angemeldet. Hoffentlich kommen die Leute, die das Thema bisher diskutiert haben, hier noch einmal vorbei und wir können das Thema wieder aufgreifen. Erst mal ein paar Antworten: >>Gibt es auf dem Markt brauchbare Software, mit der man als Otto-Normal- >>Webmaster eine Suchmaschine wie Google nur kleiner aufziehen kann? Ja, es gibt kostenfreie Basisprogramme, die als Websuchmaschine ausgelegt sind. Sie enthalten aber - wenn kostenfrei - i.d.R. noch viele Bugs und so gut wie keine Features an die sich Suchmaschinen-Nutzer inzwischen gewöhnt haben. Sie sind als Ausgangsbasis für Programmierer gedacht. >>Also auf normalen Server von Strato, 1&1 etc. mit php, mySQL etc. Nein, das geht i.d.R. nicht. Zum einen wird der Speicherplatz schnell knapp werden, zum anderen wird die Software - wenn rege genutzt - einen Shared-Server in Spitzenzeiten überlasten. Zum Dritten ist ein Spider (bei Google robot genannt) kein Script, das man einfach in ein Verzeichnis seines Webspaces packen kann. Es ist meistens ein Stück Software, daß über einen SSH-Zugang oder Telnet-Zugang in einen Bereich des Servers installiert wird, zu dem man z.B. mit einem FTP-Client gar keinen Zugang hat. Aber das ist ja gar kein Problem. Ich wäre nämlich bereit, zwei komplette Internetserver für ein solches Projekt zur Verfügung zu stellen. Damit ist nicht nur Webspace gemeint, sondern eben auch alles drumherum. Warum? Mir geht die Existenz von google mit jedem Tag mehr auf den Geist. Google hat viel zu viel Macht und mißbraucht sie täglich. Ich will gar nicht wissen wie viele Unternehmen täglich ruiniert werden weil sie bei google aus dem Index fliegen und google sagt dazu nur lapidar, daß es sich um einen kostenlosen Service handelt auf den es keinen Rechtsanspruch gibt. Hintergrund: Die Unternehmen sollen lieber Geld für Adwordswerbung ausgeben. Manchmal auch nur bloße Machtdemonstration. Das ist auch der Grund warum ich eine echte Chance für eine Konkurrenzsuchmaschine zu google sehe. Die Webmaster sind es leid. Sie würden google lieber heute als morgen eine lange Nase zeigen. Der Grund warum sie es nicht tun (können) ist einfach der, daß die Internetnutzer heutzutage fast nur noch über google suchen und somit Onlineshops etc. nur überleben können wenn sie google in den A**** kriechen bis hoch zu den Mandeln. Wenn jemand einen Weg findet wie man die Googlenutzer auf die eigene Suchmaschine bekommt, geht der Rest von alleine und da google allseits gehaßt und gefürchtet ist, muß man selber nur fairer und offener sein um google komplett auszubooten und zu dem zu machen wozu google die guten alten Suchmaschinen gemacht hat, nämlich zu wertarmen Unternehmen, die man billig aufkaufen kann. Grüße Holger |
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#10
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| Mit nem guten Konzept sollte das umzusetzen sein. Dir sollte klar sein, dass Du Google aber keine Konkurrenz machen wirst. Es kommt halt drauf an, was Du Dir selber für Ziele setzt. |
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