Das habe ich gerade auf Webmasterworld aufgeschnappt.
http://www.nytimes.com/2007/10/05/bu...b& ei=5087%0A
In den Staaten ist ein Mädchen zu 220.000 $ Strafe verknackt worden. Sie hatte auf Kazaa 24 Lieder zum Download bereitgestellt. Das Urteil ist wohl noch nicht bestätigt. Normalerweise einigen sich Privatpersonen und Musikindustrie in den Staaten derzeit außergerichtlich zwischen 5.000 und 10.000 $. Die gute Frau hatte Rechtsmittel eingelegt und es ist, so wie ich es raus gelesen habe, das erste Urteil im Bereich P2P User gegen Musikindustrie. Beim Urteil wurden die bescheidenen Einkommensverhältnisse nicht berücksichtigt, sondern festgestellt das etwa 9.000$ pro Lied angemessen ist.
Meine Meinung zu diesen ... schreibe ich lieber nicht um den Thomas nicht in Teufels Küche zu bringen.