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| Suchmaschinenoptimierung allgemein Allgemeines Wissen um bei Suchmaschinen an die Spitze zu kommen kann man hier erlangen. |
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#1
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| In einem anderen Thread ist die Idee verfolgt worden, welche Website Konstellation sinnvoller ist. Variante 1: Erstellen einer einzelnen großen Contentseite mit sämtlichen Inhalten (Mammut-Website)! Variante 2: Erstellen kleiner aber feiner Nischen-Portale, spezialisiert auf ein Kernthema! Wir hatten selber bisher alle Informationen (Content - Online-Recht, Online-Marketing, etc.; Aktuelles; Tipps; Veranstaltungen; Referenzen; Forum; Shop) unter einem Dach gebündelt. Obwohl wir sehr hochwertige Informationen lieferten waren die Besucherzahlen eher mässig. Probleme die sich dabei für die Online-User, die Suchmaschinen und auch für uns ergaben waren: - Undurchsichtiges Angebotsportfolio - Ungenügende Suchmaschinen-Indexierung - Einen eigentlich etwas zu niedrigen Page-Rank - Tiefe Verschachtelung der Informationen - Schwierige Erfassung von Content - etc. Inzwischen sind wir dazu übergegangen teilweise Content auszulagern, entweder auf Subdomains oder sogar komplett andere Domains. Vorteil dabei, jede Anwendung ist optimal ausgelegt für die jeweilige Aufgabe: - Weblog für aktuelle Nachrichtenmeldungen - Wiki für Anleitungen, Beschreibungen und Tutorials - CMS für die Contentpflege der Homepage - Shop-System für den Verkauf von Waren und Dienstleistungen - Online-Forum für den Gedankenaustausch mit den Besuchern - moodle als eigene Lernplattform für eLearning-Kurse - etc. Das CMS dient mehr oder weniger als zentrale Plattform, verlinkt aber künftig auf spezielle Unterseiten die als eigene Homepage laufen und ganz gezielt spezielle Aufgaben erledigen. Die Frage die sich nun stellt, welcher der beiden oben beschriebenen Grundvariante ist suchmaschinen-optimierungstechnisch der bessere Weg: Variante 1 mit einer gebündelten Mammut-Website oder Variante 2 die gesplitteten Nischenportale? Gruss aus Bayern |
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#2
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| Aber ein Vorteil ist das ganzheitliche Branding und die einfachere Kommunikation. Obwohl mit Redirects auch lösbar, oder? Ich kann das nicht beurteilen was SUMA-technisch besser ist. Mir stellen sich nur Fragen-über-Fragen. - Machst du dann einfach eine saubere Linkstruktur? - Und, haben alle "Teilportale", dasselbe Layout, damit der Kunde sich auf jeder Seite "zu Hause" fühlt? - Ist es nicht zusätzlich schwierig mehrere Domains zu pushen? Gibt doch unterschiedliche Domains, oder? Vielleicht kommt ja der eine oder andere "Guru" auf den Plan... ![]() Grüsse PP |
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#3
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| Ich muss gestehen, dass mir bei diesem Thema nicht nur die Suchmaschinen, sondern auch die User wichtig sind. Bei einem großen Portal versuche ich beispielsweise, alles möglichst unter einem Hut zu lassen. Klar, jeder Beitrag ist nicht mehr als drei Klicks von der Startseite entfernt. Ansonsten erscheinen die letzten News alle auf der Startseite, so dass diese sowohl für Sumas indizierbar als auch Stammuser sofort präsent sind. Bei neuen Projekte, die mir nicht ganz so wichtig sind, gehe ich mittlerweile dazu über, sie thematisch gegliedert auf jeweils eigenen Domains unter anderen IPs zu nutzen. Allein schon aus Backlinkgründen ist das ganz nett. Und aufgrund der Zusammenhänge zwischen Domain und Keywords dürften die SERPs auch ganz passend sein. |
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#4
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zu Frage 2: Bisher ist das Layout komplett unterschiedlich, eine sicherlich saubere Lösung besitzt ein einheitliches Layout. Ist wohl einer der Nachteile, aber die User legen nicht den Fokus auf Layout, sondern auf Information. zu Frage 3: Man muss zwar einerseits mehrere Domains pushen, aber andererseits profitieren die Domains durch die gegenseitige Verlinkung (pushen sich teils selber hoch). Eine einzelne Domain mit PR 4 ist gut, besser sind 4 bis 10 gegenseitig verlinkte Seiten mit PR 4 (optimalerweise mit unterschiedlicher IP). So hat man schon mal eine gute Basis für das Backlink-Sammeln. Gruss aus Bayern |
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#5
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Das stimmt schon. Aber aus Sicht der Unternehmung habe ich in Bezug auf das Branding Mühe. Wenn du es geschafft hast, für das Forum bspw. eine bestimmte vorteilhafte Positionierung zu erreichen, wäre es schade, wenn die anderen Pages nicht davon profitieren könnten. Wie hast du es mit dem Naming gelöst? meinseite-forum.com, meineseite-wiki.com, meineseite-shop.com etc. Oder bist du auch hier einen strikt getrennten weg gegangen? Danke und Grüsse PP |
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#6
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- Webhosting: www.meineseite1.de (uralte Domain) - eLearning: www.meineseite2.de und online.meineseite2.de (neue Domain und neuer Inhalt) - Homepage: www.meineseite3.de und forum.meineseite3.de (ca. 3/4-Jahr alt) - Wiki: wiki.meineseite4.de (in Planung) - Shop: www.meineseite5.de (ca. 2 - 3 Jahre alt) - Blog: www.meineseite6.de (neue Domain und neuer Inhalt) - etc. Eigentlich alles eigenständige Websites. Noch weiß ich ja nicht genau, ob dieser Weg der bessere ist. Aber ich tue mich leichter mit dem arbeiten, da ich immer genau die richtige Software im Einsatz habe. Anmerkung: Ein wesentlicher Aspekt erfolgreicher Unternehmen ist die Konzentration auf Nischen. Es ist also schwieriger einen "Shop für Tierbedarf" erfolgreich zu betreiben als einen "Spezialshop für Piranhafutter". Problem: Es gibt einfach zu viele Shops für Tierbedarf, also macht unter Umständen die Spezialisierung Sinn. Die Frage ist nun, kann man dieses Prinzip auf andere Webbereiche ummünzen? Gruss aus Bayern |
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#7
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Die Art, wie der User durchs Web geht, bleibt ja dieselbe. Ob er nun Infos zum füttern von Piranhas lesen will, oder 2.5kg Amazonasbeef kaufen möchte. Denke also schon, dass es übertragbar wäre, vorausgesetzt der andere Weg ist derjenige der zum Quan führt. Nochmals wegen dem Positionieren: Damit meine ich nicht die SERPs, sondern die Position der Marke. Ich bin der Meinung, dass eine Brand-Vererbung nicht ausser Acht gelassen werden dürfte. Grüsse PP |
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#8
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Warum soll ich mir also den Streß antun, wochenlang an einem einheitlichen Layout zu basteln für ein "Corporate Identity". Die Zeit investiere ich lieber in Content schreiben und anderen Dingen die Geld bringen, mal von der Beschäftigung mit der Family ganz abgesehen. Gruss aus Bayern |
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#9
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Das ist genau das, was ich momentan in einer Arbeit an der Hochschule bearbeite. Deine Aussage ist Gold wert! Ich bin deiner Meinung, dass die Kleinstunternehmer andere Sorgen haben, als das Brandmanagement. Aber genau hier denke ich, passiert ein grosser Fehler. Beim Brand muss es sich nicht umbedingt um ein Mrd.Unternehmen wie Coke oder Dell handeln. Es beginnt im Kleinen. Erfolgreiche Start-Ups haben es innert kürzerster Frist geschafft, Ihrer Firma einen Brand zu verpassen, der nicht so einfach resp. gar nicht kopierbar ist. Alles andere kann ich China gemacht werden. Ich denke, dass jeder KMU'ler eine Marke ist und hat. Frage ist nur, wie gut sie ist. Aber das ist ein anderes Thema... soll ich einen Thread auftun ![]() |